Hier erklären wir NFC (Near Field Communication) kompakt und übersichtlich mit einer Minute Lesezeit.

Near Field Communication in einer Minute erklärt

 

Near Field Communication ist eine auf RFID basierende, standardisierte kontaktlose Kommunikationsschnittstelle zwischen zwei im Nahfeldbereich befindlichen Geräte. Der Standard wurde anno 2002 von NXP Semiconductors und Sony gemeinsam festgelegt und seither mithilfe weiterer Unternehmen, wie z. B. Nokia ständig weiterentwickelt.

Ziel war, die Etablierung eines international gültigen Übertragungsstandards zum schnellen und unkomplizierten Austausch von Daten, zwischen zwei Endgeräten. 2006 gab es das erste NFC fähige Mobiltelefon. Heutzutage werden die meisten Mobiltelefone, sowie viele andere elektronische Artikel, bereits mit integrierter Near Field Communication Technologie ausgeliefert.

Die Technik arbeitet mit einer Frequenz von 13,56 MHz und den Normen ISO/IEC 14443 und ISO/IEC 15693 und ist somit zu den meisten am Markt befindlichen RFID-Transponder als auch RFID-Reader voll kompatibel. Zur Kommunikation reicht es, wenn eines der Geräte spannungsführend ist. Die Reichweiten sind auf wenige Zentimeter begrenzt und somit optimal für zielgerichtete sowie sicherheitsrelevante Anwendungen geeignet.

Aufgrund der intuitiven Handhabung, des fortgeschrittenen Sicherheitsstandard und der mittlerweile hohen Verbreitung eignet sich die Technologie für viele Anwendungsfälle.

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Was ist NFC Mobiles Bezahlen Handy Smartphone TAGnology

Kommunikationsmethoden im Überblick

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Read/Write Modus

Ein Read/Write Gerät (z.B. Mobiltelefon) liest oder schreibt Daten auf einen passiven Transponder.
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Peer-To-Peer Modus

Zwei NFC Geräte kommunizieren direkt miteinander über die NFC Schnittstelle.
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Card-Emulation Modus

Ein NFC Gerät kann sich als NFC Transponder ausgeben und somit z.B. für kontaktloses Bezahlen verwendet werden.

Chiptypen im Überblick